Top 5 Games des Jahres 2017 (Jane) Platz 4

Platz 4 des Jahres erhält Persona 5. Ja, ja, ja, ich höre dich Nero. Persona 5 ist für dich mehr wert, als ein Platz 4. Das mag sein. Für mich, als quasi Persona Veteran, war es ein wirklich schönes Game. Es hatte fast alles was die vorherigen Teile für mich so großartig gemacht hatte. Personas zum sammeln, NPCs mit spannenden Geschichten, eine emotionsgeladene Hauptstory mit relevanten Thematiken, ein simpel anmutendes aber dennoch tiefgründiges Kampfsystem und den alles abrundenen Animestil. 

Was hält also Persona 5 davon ab auf Platz 1 katapultiert zu werden? Simpel gesprochen: Es ist mir zu zeitintensiv. Im Jahr 2017 hat sich (für mich ganz persönlich) ziemlich viel geändert. Mit abgeschlossenem Studium, einem Vollzeitjob und einer handvoll intensiven Freundschaften ist der Alltag schnell gefüllt. Obwohl Persona eine explosive Mischung aus allem ist, was ich eben so gern mag, zieht es sich zu sehr hin. Nach dem vierten Dungeon hatte ich das Gefühl zu langsam voran zu kommen und durch Storietwists eher vom nächsten Abschnitt abgehalten zu werden. So fesselnd die Geschichte an einigen Stellen auch ist, so mühsam schleppt es sich an anderen. Mit der aufkommenden Gamesflut 2017 hatte ich immer weniger Lust Persona 5 wieder einzulegen. Der große Nachteil an solch einem Epos? Es ist gebührend schwierig wieder in das Geschehen hineinzufinden, nachdem man einmal rausgekommen ist. Fazit? Ein toller Titel, aber wirklich nur empfehlenswert, wenn man bereit ist sehr viel Zeit zu investieren. Für Willige, ist es der Spaß aber gut und gern wert!

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